Beziehungen von Wissenschaft, Wahrnehmung, Information und Spiritualität; und entspannende Fotos in der Galerie

Allgemeines zu dieser Website und wichtige Vorbemerkung(weiß unterlegt)

Die Webseite hat 3 sehr unterschiedliche Bereiche: Die Galerie mit Fotos (entspannend, schön anzusehen), die Texte zu wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Fragen (eigenwillig und nicht ganz einfach zu lesen), und vielleicht baue ich auch den noch dritten Bereich, den derzeit ganz kleinen spirituellen Themenkomplex aus – das ist aber derzeit noch offen.

Die Texte, die ich hier nieder schreibe, sind sehr eigenwillig. Vieles mag auch falsch gesehen sein. Doch es könnten auch interessante und möglicherweise sogar weiter führende Überlegungen darin enthalten sein. Ich selbst kann dies nicht wirklich beurteilen, dieses Urteil muss von Außenstehenden kommen. Ich biete hier meine Gedanken und Überlegungen an. Es wird nicht viele geben, die daran interessiert sind. Aber unkonventionelle Überlegungen können neugierig machen. Und wer nicht nur abgesichertes Wissen sucht und noch dazu gerne bereit ist, noch ungeprüfte Gedanken selbst zu prüfen, um sie zu modifizieren oder weiter zu entwickeln, oder um sie auch entschieden zu verwerfen (auch Ablehnung kann sogar auch für den Ablehnenden anregend und kreativ sein), ein so offener Leser wird hier vielleicht das eine oder andere Gedankenbelebende finden. Oder er hört gleich zu lesen auf, weil er für solchen „Unsinn“ keine Zeit hat. Es mag eine Vielfalt an unterschiedlichen Reaktionen geben. Jedenfalls vor vielen Jahren, als noch viele neugierige Menschen auch Zeit hatten zum Lesen ungewöhnlicher Texte, da bekam ich für meine Texte im noch „jungen“ Internet Anerkennung aus verschiedensten Richtungen (z.B. für Überlegungen zum „Möglichkeitenraum“). Daher wage ich es wieder einmal, meine Gedanken hier ins Netz zu stellen, in der Hoffnung, dass nicht alle dies als „Belästigung“ und „beleidigenden Unsinn“ empfinden. Ich habe über die Jahre auch etliche Bücher veröffentlicht – aber Bücher muss man erwerben und Geld dafür ausgeben, und wer will schon ein Buch von einer Autorin, die keiner kennt. Ich würde mir so ein unbekanntes Buch auch nicht kaufen. Eine Website kann ich aber anklicken, ohne etwas dafür bezahlen zu müssen, die Erreichbarkeit ist höher und die Schwelle niedriger. Daher starte ich jetzt diesen Versuch.

Raum, Zeit und Wahrnehmung, Information und KI werden eigenwillig von verschiedensten Seiten aus beleuchtet, und die Texte laden zum Nachdenken aus teils ungewöhnlichen Perspektiven ein.

Zeit und Raum sind grundlegend für unsere Wahrnehmung, für die Naturwissenschaften, die KI und auch für die Spiritualität.

Da ich in Kürze bereits 70 Jahre alt werde, muss ich leider zugeben, dass es mir zu schwer fällt, die geschriebenen Texte nochmals gründlich zu überarbeiten. Daher stehen die Texte hier mehr in einer Art Entwurfsmodus. Und ich werde auch eher selten auf eingehende Lesermails antworten. Wenn ich die Texte gründlich durchsehen würde, dann würden mir immer wieder noch so viele neue Themen einfallen (ich kenne mich), die ich dann niederschreiben möchte – und das ist mir inzwischen zu viel geworden. Ich hatte daran gedacht, die Texte ganz raus zu nehmen und nur die Fotogalerie zu belassen – aber vielleicht gibt es doch Leser, die sich an den Texten erfreuen und Anregungen finden. Daher lasse ich die Texte im „Entwurfsmodus“ stehen. Es kann sein, dass ich mit der Zeit noch ein paar Texte hinzufüge, die ich vor längerer Zeit handschriftlich aufgezeichnet habe, und die ich dann ohne wesentliche Überarbeitung und ohne tiefgreifendere Änderungen abschreiben würde. Diese Texte werde ich gegebenenfalls unter dem Menüpunkt: „Diverse Themen“ einfügen.

Eine Bemerkung zum Thema Spiritualität hier auf der Webseite

Es kann sein, dass Leser, die „Spiritualität“ in der Überschrift lesen, sich schnell abwenden. Aber Spiritualität wird nur in einem dazu bestimmten Textteil direkt zum Thema (sie schwingt allerdings manchmal auch bei anderen Themen im Hintergrund mit). Es geht mir darum, wissenschaftliches Denken und Spiritualität zu „versöhnen“, den scheinbaren Widerspruch zu hinterfragen. Dabei soll weder das wissenschaftliche Denken in seinem Umfang reduziert werden, noch soll das spirituelle Erleben zum kleinen, abgetrennten Sonderbereich des Lebens minimiert werden. Meiner Überzeugung nach gibt es im wissenschaftlichen Bereich „offene Fenster“ durch die ein bejahender Blick auf die Spiritualität möglich ist. Und wenn man spirituelle Aussagen nicht mit materialistischem Blick schwarz-weiß (oder falsch-richtig) interpretieren will, sondern versteht, dass vieles Bilder für das eigentlich Unsagbare, mit Worten kaum zu Beschreibende sind, dann werden auch wissenschaftlich Ergebnisse keine Bedrohung mehr für die Spiritualität. Spiritualität kann dann sehr wohl als eine tatsächlich erlebbare Wirklichkeit erfahren werden. Dies ist eine Wirklichkeit, die von der Wissenschaft nicht in Fülle erfasst werden kann. Es ist aber auch eine Lebenswirklichkeit, die nicht zu den Wissenschaften im Widerspruch steht. Voraussetzung ist allerdings, dass die Wissenschaften nicht alles Unerklärbare als lächerlich, als Illusion und unwahr hinstellen, sondern vielmehr mit einem Gespür für Weisheit auch Räume für das Geheimnisvolle erkennen und zulassen.

Ich hatte schon einen längeren Text zur Spiritualität geschrieben und auch hier veröffentlicht. Ich habe diesen Text aber wieder heraus genommen, da ich mir noch unsicher bin, ob er gut genug und passend ist (so bin ich mir beispielsweise nicht sicher, ob Kritik an den Kirchen in meinem Themen-Zusammenhang nicht überflüssig ist, und auch, ob nicht manches Thema zu detailverliebt oder ich es noch nicht tief genug verstanden habe ist). Sollte ich im wissenschaftlichen „Unsinn“ schreiben, dann ist das kein großer Schaden, denn das lässt sich ja auch nachweisen, und ich bin ja außerdem auch keine „berühmte Autorität“, die man oft nicht mehr hinterfragt. Aber wenn ich zur Spiritualität „Unsinn“ schreibe, könnte das andere Menschen auf schlechte Weise beeinflussen, ohne dass sie es direkt merken. So könnten möglicherweise Irrtümer übernommen werden, die sich ungut auswirken. Daher werde ich die spirituellen Überlegungen noch einmal tiefer hinterfragen. Ob ich sie dann ganz weglasse oder langsam Schritt für Schritt wieder einbringe, ist für mich noch offen. Wer allerdings dennoch schon jetzt etwas über meine Gedanken zur Spiritualität lesen möchte, kann gerne in der Liste meiner veröffentlichten Bücher nachsehen (Menüpunkt „Über mich“ – Untermenü „Von mir veröffentlichte Bücher“).

Licht und Bilder – meine Leidenschaft des Fotografierens

Seit meiner Jugend fotografiere ich immer wieder gerne. Meine Fotos zeigen Alltägliches in seiner Schönheit. Das können Blumen oder Wolken sein, Mineralien oder Tiere, und besonders gerne auch Menschen. Leider beschränken hier (bei Fotos von Personen) die Datenschutz-Richtlinien meine Möglichkeiten sehr. Aber ich finde das auch richtig so – auch ich möchte mich nicht ungefragt fotografiert und erkennbar auf einer fremden Webseite wiederfinden. Meine Fotos – ganz im Gegensatz zu meinen Texten – sind einfach und spontan zu erleben – sie entstehen auch vielfach spontan und aus Freude an Licht, Farben und Leben. Vielleicht mag ja der eine oder andere Leser unter dem Menüpunkt „Galerie“ mal reinschauen. Der Galerie werde ich mich in nächster Zeit mit Liebe und Hingabe widmen, sie wird langsam wachsen.

Wie finde ich einen bestimmten Text?

Die einzelnen Textbereiche können Sie einmal im Menü aufrufen (Unterkapitel lassen sich durch Aufklappen finden) – auf einem Notebook findet sich das Menü im Kopfbereich, beim Handy öffnet sich das Menü durch anklicken der zwei parallelen Striche ganz oben.

Die zweite Navigationsmöglichkeit ist, indem man eine Seite nach unten scrollt und dort Buttons mit „zu…“ findet und dort die Unter-Themen aufrufen kann. Hier unten werden noch einmal die Hauptthemen aus dem Menü als Button aufgeführt.

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Poesie in Bildern und Gedanken

In diesem Blog werden unterschiedlichste von mir aufgenommene Fotos gezeigt (sofern nicht anders angegeben), die Bilder und Gedanken dazu stehen unter dem Motto:

„Wunderbares im Alltäglichen wahrnehmen“

Ein Seiltänzer ohne Netz
alleine in der Höhe, Mut zwischen Gefahr und großem Können
– ein Bild unseres Lebens?

Fotos aus dem Alltag, verzaubert im Licht

Fotografien entstehen aus dem Licht, das die Kamerasensoren berührt. Dieses Licht als Bild wiedergegeben, kann uns auf ganz verschiedene Weise berühren – und im Rahmen des Ausschnitts einer Fotografie kann Alltägliches uns in seiner Besonderheit plötzlich neu bewusst werden und vielleicht sogar wie ein kleines Wunder erscheinen.